Eine Perle im Herzen der Cilento-Küste, in Ogliastro Marina, Castellabate

Willkommen in Ogliastro Marina

Das Hotel Restaurant Il Cefalo liegt an der Bucht von Ogliastro Marina, dem südlichsten Ortsteil der Gemeinde Castellabate.

Ogliastro ist ein kleines, in die Natur eingebettetes Fischerdorf inmitten des Nationalparks von Cilento, Vallo di Diano und Alburni.

Die Bucht ist eine perfekte naturbelassene Anlaufstelle, eingerahmt von mediterranem Buschwald und schon seit Jahren ausgezeichnet durch die „Blaue Flagge“.

Von unserem kleinen Hotel aus genießt man ein einzigartiges und eindrucksvolles Panorama, von den Hügeln, die steil abfallen zum Meer der „Ripe Rosse“ und Acciaroli bis zum  kristallklaren Meer der Bucht, die in Punta Ogliastro endet, Dort beginnt das Gebiet von Licosa mit seiner legendären Insel, die schon Odysseus auf seiner epischen. Reise verzauberte.

Die Zimmer

Unser familiengeführtes Hotel verfügt über 12 sehr gut und mit Liebe zum Detail eingerichtete Zimmer, um Ihnen einen komfortablen Aufenthalt mit Genuss für Augen und Seele zu garantieren.

Das Restaurant

Fördert die Produkte des Territoriums und kreiert typische Gerichte,die sich mit traditionellen und innovativen Geschmäcken vereinigen.

Der Strand

Das Hotel liegt am Meer, BLAUE FLAGGE von Ogliastro Marina. Gut ausgestatteter Privatstrand vom Hotel aus direkt erreichbar.

Unsere Geschichte

Die Geschichte des Hotel-Restaurants Il Cefalo ist ebenso einzigartig wie die Menschen und die Landschaft, die es umgeben.

Eines Tages erfuhr ich von meinen Großeltern Luigi Di Luccia und Italia Gallo, wer der Urheber von allem war. Im Alter von 9 Jahren wurde Großvater Luigi Waise und musste Ogliastro verlassen, um bei einer Tante zu leben. Er konnte schon fischen, weil sowohl sein Vater als auch Großvater von Beruf Fischer gewesen sind.

Als er im Alter von 17 Jahren in sein Elternhaus in Ogliastro, nicht viel mehr als eine Hütte am Ufer der Bucht, zurückkehrte, hatte er den Beruf des Schusters erlernt. Das war Ende der 1940er Jahre und die Hungersnot stellte die Familien auf eine harte Probe. In dem kleinen Dorf mit damals nicht mehr als 90 Bewohnern tauschte man Fische gegen Bohnen oder Getreide gegen Äpfel und der Großvater merkte schnell, dass man als Schuster kein Auskommen hatte. Daher beschloss er, wieder als Fischer zu arbeiten und nach ersten Erfahrungen als Lehrling auf einem Schiff, kaufte er sich ein kleines Segelboot und machte sich selbstständig. Im Jahre 1953 heiratete mein Großvater meine Großmutter Italia und in der Hütte am Meer wurden ihre Kinder, mein Onkel Pasquale und meine Tanten Caterina, Rosalinda und Amalia geboren. Das Leben verlief ruhig in dem kleinen Fischerdorf, der Großvater fuhr zum Fischen hinaus und arbeitete im Gemüsegarten, während die Großmutter für die Kinder und den Haushalt sorgte und durch Wäschewaschen für die Polizeibeamten der benachbarten Kaserne die Haushaltskasse aufbesserte.

Anfang der 60er Jahre, nach dreijähriger Unterbrechung der Familienzulage für Berufsfischer, veränderten sich die Dinge.Mit den 900.000 Lire Nachzahlung der Familienzulage sanierten die Großeltern den Teil des Hauses, der vorher eingestürzt war und vergrößerten das ganze Gebäude. Und wie in jeder anständigen Geschichte war das Jahr 1963 das bedeutendste für die Familie Di Luccia.In jenem Jahr begannen beide Großeltern für die Familien Pecori und Matarazzo zu kochen, die sich wie viele andere in diese Bucht verliebt hatten und für den Sommerurlaub jemanden suchten, der ihnen frischen Fisch und andere lokale Gerichte zubereitete. Das, was Luigi und Italia für ihre eigene Familie kochten, war sicherlich ebenso für andere geeignet und so kamen 13 Personen zum Mittag- und Abendessen, für 500 Lire pro Kopf.

In jenem Sommer kam außerdem der letzte Ankömmling dazu, mein Vater Adolfo.

Das Vorhaben, sich einem Restaurant und der Aufnahme von Gästen zu widmen, war somit geboren und in den folgenden Jahren beschäftigten sich meine Großeltern weiterhin mit der Vergrößerung des Gebäudes.Dafür reiste mein Großvater 1967 nach Amerika und kehrte im Jahr darauf mit einigen Ersparnissen zurück. Als 1969 die letzte Tochter, Tante Laura, zur Welt kam, wurden die heutige Küche, der Speisesaal und die Appartements im oberen Stockwerk gebaut. In den folgenden Jahren waren alle Kinder in die Arbeit eingebunden und legten so einen Grundstock für ein komplett familiengeführtes Geschäft.

Heute ist das Il Cefalo eine renovierte Einrichtung mit elegantem Restaurant, einer Bar mit Terrassen, dem Privatstrand und den Hotelzimmern mit Blick auf das kristallklare Meer der Bucht. 

Für meine Großeltern Luigi und  Italia und für meine Familie.

Nicole Di Luccia